Direkt zum Hauptbereich

Lizzy (Cinderellas Tochter): Princess in Love (Rezension)

Inhalt

Nach ihren Abschlussprüfungen dürfen die Schülerinnen der Crown für ihr sechsmonatiges Magical in die Reale Welt. Denn die Crown ist eine Schule in Fairyland und bereits einige Prinzessinnen sind nie zurückgekehrt.
Doch Lizzy ist sich sicher, dass es bloß eine nette Abwechslung sein wird. Doch ihre romantischen Vorstellungen weichen schnell der Realität und es bleibt zu hoffen, dass sie die sechs Monate überhaupt übersteht. Und dann wäre da noch die Sache mit dem Herzen...

Kritik

Von der Idee gänzlich begeistert, musste ich dieses Buch einfach lesen. Leider stellte es sich dann als keine ganz so gute Idee heraus. Denn auch wenn die Grundidee genial und zauberhaft ist, so wirkt die Umsetzung recht plump. Nicht nur der Verlauf der Geschichte ist wenig überraschend und wirkt eher wie eine erste grobe Fassung des Buchs. Aber leider lässt der Schreibstil der Autorin auch einiges zu wünschen übrig, wodurch einem die Mängel des Buchs noch stärker ins Auge fallen.
Lizzy ist viel zu unrealistisch gestaltet und auch wenn es auf den ersten Blick wie ein guter Schachzug erscheint, ist es das nicht. Denn es kommt nicht zum Zusammenstoß von real und irreal. Stattdessen agiert plötzlich die Realität falsch und es wirkt eher wie kreiert und das schreckt davon ab, sich in die Geschichte fallen zu lassen. Dadurch liest man das Buch nicht so gerne und kommt auch nicht in den Lesefluss.

Fazit

Alles in allem eine nette Idee, deren Umsetzung leider so gar nicht überzeugen konnte. Die Folgebänder werde ich mir nicht kaufen.





Autorin: Ashley Gilmore
Seiten: 162
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

Kommentare

  1. Hallo Liebes,

    schade, dass dir das Buch nicht so gut gefallen hat. Ich finde die Cover der Bücher so toll und habe immer mit geliebäugelt, aber bisher habe ich sie mir noch nicht gekauft. Ist vielleicht besser so.

    Liebe Grüße
    Charleen

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Dieser Blog ist mit Blogspot, einem Googleprodukt, erstellt und wird von Google gehostet.
Es gelten die Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen für Googleprodukte.

Um auf diesem Blog zu kommentieren benötigst Du - wie bisher auch - ein Google Konto.

Wenn Du die Kommentare zu diesem Beitrag durch Setzen des Häkchens abonnierst, informiert Dich Google jeweils durch eine Mail an die in Deinem Googleprofil hinterlegte Mail-Adresse.
Durch Entfernen des Hakens löscht Du Dein Abbonement und es wird Dir eine entsprechende Vollzugsnachricht angezeigt. Du hast aber auch die Möglichkeit Dich in der Mail, die Dich über einen neuen Kommentar informiert, über einen deutlichen Link wieder abzumelden.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Very Bad Kings (Rezension)

 Inhalt Für Mable geht ihr größter Traum wahr, als sie das Stipendium für die renommierte Kingston University bekommt. Alles scheint sich endlich in ihrem Leben zu verbessern, bis die fünf Kings in ihr Leben treten. Sie sind reich, verdorben und regieren über den Campus. Und die Stipendiatinnen sind die Figuren in ihrem Spiel. Ein Spiel, das vier Stipendiatinnen vernichten wird. Ein Spiel, das nur der Unterhaltung der Elite dient. Kann Mable gewinnen oder wird sie zwischen den Kings untergehen? Und wie hoch ist der Preis? Kritik Der Prolog gibt einem schon eine ungefähre Ahnung, wohin die Reise gehen wird, was zwar ein wenig die Handlung vorweg greift, es aber nicht weniger spannend macht. Zum einen vergisst man bei all den Ereignissen schon sehr bald, was genau geschehen wird und zum anderen ist man nur umso interessierter an den Hintergründen und was alles zwischen ihnen passieren wird, um dorthin zu gelangen. Mable ist anfangs eher schüchtern und zurückhaltend, womit man sich al...

Blood of Hercules - Berühre sie und stirb (Werbung / Rezension)

 Inhalt Alexis kämpft mit ihrem Bruder Charlie ums Überleben, während die Welt von Spartanern und Titanten bevölkert wird. Nach der Rückkehr der Titanen, gaben sich auch die Spartaner wieder der Welt zu erkennen, übernahmen die Herrschaft und versuchten, die Titanen unschädlich zu machen. Umgeben von all diesen Katastrophen bleibt für Menschlichkeit wenig Platz und Alexis einzige Hoffnung besteht darin, zu einer der besten Schülerinnen ihres Alters zu werden, um an eine der wenigen noch existierenden Universitäten zu gelangen. Als sich dann aber ihre wahre Natur zeigt, muss sie stattdessen an die spartanische Kriegsakademie und dort um ihr Überleben kämpfen. Zu allem Übel wird ihr das Crimson Duo, ein weltweit bekanntes, mörderisches Duo als Mentoren an die Seite gestellt. Monster, denen sie nie begegnen wollte und vor denen sie fliehen sollte. Doch was, wenn es noch viel schlimmere Monster auf sie abgesehen haben?   Kritik Den Inhalt zusammenzufassen, ohne zu viel zu verraten...

Sinister Crown - Brave Mädchen tun das nicht (Rezension)

 Inhalt Nachdem Maeve ohne Gedächtnis und mit Blessuren am Körper in einem Feld aufgewacht ist, versucht sie sich ein Leben an der renommierten Campbell University aufzubauen. Sie möchte nichts lieber, als in der Menge unterzugehen und keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Dummerweise geht das bereits am ersten Tag schief, als sie in eine Situation mit dem spanischen Kronprinzen, seinen Bodyguards und einer scheinbar hilflosen Frau platzt, die sie definitiv nicht sehen sollte. Um ihre Verschwiegenheit zu sichern, soll Maeve die Fake-Freundin des Prinzen spielen, der sie nicht leiden kann und mit seinem Lebensstil nicht aufhören wird. Und während sie gegen sein Lebensstil und ihre aufkeimenden Gelüste ankämpft, merkt sie schon bald, dass weitere Gefahren lauern, die ihren Ursprung in ihrer Vergangenheit zu haben scheinen... Kritik Zwar gibt einem der Prolog einen groben Eindruck von Maeves Vergangenheit, aber letztendlich tappt man mit ihr gemeinsam im Dunkeln. Es ist frustrieren...