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Warrior Cats - Eisiges Schweigen (Rezension)

 

Inhalt

Wurzelpfote versucht verzweifelt, den Geist zu ignorieren. Doch nachdem sich Brombeerstern immer seltsamer verhält, beginnt er dem Geist zu glauben und Verbündete zu suchen. Denn den Clans droht nicht nur Gefahr, weil der SternenClan noch immer schweigt. In ihrer Mitte befindet sich ein Verräter, dessen oberstes Ziel die Zerstörung der Clans zu sein. Können Wurzelpfote und seine Verbündete dies verhindern?

Kritik

Man findet sehr schnell in die Geschichte hinein und verliert sich in den Geheimnissen, die so abwegig erscheinen, weil man so etwas in der Welt der Clans bisher nicht kannte.
Man merkt den drei Protagonisten ihr junges Alter an und ihre Naivität macht es dem Leser manchmal sehr schwer, in der Geschichte zu bleiben. Immer wieder entscheiden sich die jungen Katzen falsch, weil sie Angst davor haben, was andere sagen oder denken könnten. Es führt einem vor Augen, wie dumm sich Menschen manchmal verhalten, nur um es anderen recht zu machen. Nur widerspricht es manchmal allem, was wir über die drei jungen Katzen wissen. Gerade Stachelfrost scheint oft Dinge nicht zu verstehen, weil sie nur schwarz oder weiß zu sehen scheint und das macht einen schier wahnsinnig, weil es die ganze Handlung in die Länge zieht.
Gegen Ende überschlagen sich dann die Ereignisse und man bleibt mit einigen Fragezeichen zurück, sodass man sofort zum Folgeband greifen will. 

Fazit

Wieder einmal ein sehr gelungener Warrior Cats Band, der einen sofort zum Folgeband greifen lässt.
Nur ist der leider noch nicht verfügbar.



Autorin: Erin Hunter
Seiten: 377
Verlag: Beltz & Gelberg

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