Direkt zum Hauptbereich

For Good (Rezension)


Inhalt

Charlie liebt Ben. Und jetzt ist Ben tot und Charlie muss versuchen, ohne ihn weiterzumachen. Doch wie lebt man, wenn man das wichtigste im Leben verloren hat? Und wie macht man weiter, wenn Erinnerungen und Schmerz deinen Tag bestimmen? Sie zieht sich von allen zurück und lebt nur noch in der Erinnerung, denn da ist Ben noch bei ihr.

Kritik

Die Story ist sehr interessant, weil sie sich mit einem sehr schwierigen Thema befasst. Vor allem aber ist es realistisch, wie Charlie leidet. Manch einer wird sagen, dass sie es übertreibt mit der Trauer, aber in der heutigen Gesellschaft hat man für Trauer und Schmerz nicht viel Zeit und Charlie steht sinnbildlich für alle, die nicht einfach weitermachen können. Auch wenn sie manchmal zu drastisch wird.
Durch die Erinnerungen, die sich mit der Gegenwart abwechseln, erfährt man mehr über Ben und die Beziehung der beiden und man beginnt die beiden als Paar zu lieben, wodurch das tragische Ende ihrer Beziehung noch schlimmer zu ertragen ist. 
Wie Ben stirbt erfährt man lange nicht, wodurch man erst recht weiterlesen möchte, auch wenn die düstere Stimmung einen manchmal vom Buch fernhält.

Cover

Das Cover ist wunderschön, aber ein wenig unpassend, da es eine eher verträumte, schöne Atmosphäre darstellt, die man so im Roman nicht wiederfindet. Trotzdem habe ich mich in das Cover verliebt, welches Charlie zeigt.

Fazit

Ein wunderschöner, richtig trauriger Roman über das Verlieren einer Liebe und des Lebensinhaltes und über das Leben danach. Eine echte Leseempfehlung, vor allem auch für Menschen, die gerade jemanden verloren haben.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Very Bad Kings (Rezension)

 Inhalt Für Mable geht ihr größter Traum wahr, als sie das Stipendium für die renommierte Kingston University bekommt. Alles scheint sich endlich in ihrem Leben zu verbessern, bis die fünf Kings in ihr Leben treten. Sie sind reich, verdorben und regieren über den Campus. Und die Stipendiatinnen sind die Figuren in ihrem Spiel. Ein Spiel, das vier Stipendiatinnen vernichten wird. Ein Spiel, das nur der Unterhaltung der Elite dient. Kann Mable gewinnen oder wird sie zwischen den Kings untergehen? Und wie hoch ist der Preis? Kritik Der Prolog gibt einem schon eine ungefähre Ahnung, wohin die Reise gehen wird, was zwar ein wenig die Handlung vorweg greift, es aber nicht weniger spannend macht. Zum einen vergisst man bei all den Ereignissen schon sehr bald, was genau geschehen wird und zum anderen ist man nur umso interessierter an den Hintergründen und was alles zwischen ihnen passieren wird, um dorthin zu gelangen. Mable ist anfangs eher schüchtern und zurückhaltend, womit man sich al...

Blood of Hercules - Berühre sie und stirb (Werbung / Rezension)

 Inhalt Alexis kämpft mit ihrem Bruder Charlie ums Überleben, während die Welt von Spartanern und Titanten bevölkert wird. Nach der Rückkehr der Titanen, gaben sich auch die Spartaner wieder der Welt zu erkennen, übernahmen die Herrschaft und versuchten, die Titanen unschädlich zu machen. Umgeben von all diesen Katastrophen bleibt für Menschlichkeit wenig Platz und Alexis einzige Hoffnung besteht darin, zu einer der besten Schülerinnen ihres Alters zu werden, um an eine der wenigen noch existierenden Universitäten zu gelangen. Als sich dann aber ihre wahre Natur zeigt, muss sie stattdessen an die spartanische Kriegsakademie und dort um ihr Überleben kämpfen. Zu allem Übel wird ihr das Crimson Duo, ein weltweit bekanntes, mörderisches Duo als Mentoren an die Seite gestellt. Monster, denen sie nie begegnen wollte und vor denen sie fliehen sollte. Doch was, wenn es noch viel schlimmere Monster auf sie abgesehen haben?   Kritik Den Inhalt zusammenzufassen, ohne zu viel zu verraten...

Sinister Crown - Brave Mädchen tun das nicht (Rezension)

 Inhalt Nachdem Maeve ohne Gedächtnis und mit Blessuren am Körper in einem Feld aufgewacht ist, versucht sie sich ein Leben an der renommierten Campbell University aufzubauen. Sie möchte nichts lieber, als in der Menge unterzugehen und keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Dummerweise geht das bereits am ersten Tag schief, als sie in eine Situation mit dem spanischen Kronprinzen, seinen Bodyguards und einer scheinbar hilflosen Frau platzt, die sie definitiv nicht sehen sollte. Um ihre Verschwiegenheit zu sichern, soll Maeve die Fake-Freundin des Prinzen spielen, der sie nicht leiden kann und mit seinem Lebensstil nicht aufhören wird. Und während sie gegen sein Lebensstil und ihre aufkeimenden Gelüste ankämpft, merkt sie schon bald, dass weitere Gefahren lauern, die ihren Ursprung in ihrer Vergangenheit zu haben scheinen... Kritik Zwar gibt einem der Prolog einen groben Eindruck von Maeves Vergangenheit, aber letztendlich tappt man mit ihr gemeinsam im Dunkeln. Es ist frustrieren...