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Die Flammen der Zeit (Rezension)

Inhalt

Meredith und Brandon machen sich auf den Weg, um den ersten Ritualplatz ausfindig zu machen. Dabei haben sie Theodor dabei, der vermutet, dass sie zu seinem Bruder Colin unterwegs sind. Die Reise ist beschwerlich, da Cromwell Einfluss auf die Polizei ausübt und sie dadurch auf die Jugendlichen hetzt. Sie müssen durch Wälder und Felder wandern und das bei Nacht, um nicht entdeckt zu werden. Und dabei steht ihnen das Schlimmste noch bevor, denn Cromwell hat nicht vor, in seine Zeit zurückzukehren.

Kritik

Im dritten Teil setzt man direkt am Ende des zweiten Teils ein und kommt dadurch sehr gut wieder in die Geschichte. Vor allem am Anfang ist die Atmosphäre nicht allzu angespannt, weil Theodor dabei ist. Zwar sind Meredith und Brandon genervt, aber für den Leser ist es recht lustig und man merkt die Anspannung der Protagonisten nicht so, wodurch es gut zu lesen ist.
Je weiter man kommt, desto spannender und fesselnder wird es und man kann den Roman kaum noch aus den Händen legen. Gerade dadurch ist es ein gelungener Abschluss, da man all die benötigten Antworten bekommt und die Story nicht an Spannung und Faszination verliert.
Es ist aber auch interessant, wie sehr sich die Figuren auf ihrer Reise verändern. Zum einen stehen sie mittlerweile in ganz anderen Beziehungen zueinander, aber es kommen auch Seiten zum Vorschein, den man bisher von ihnen nicht gekannt hat. Dadurch fühlt man sich als Leser der Figuren noch näher, weil man sie einfach besser kennenlernt und es fällt einem schwer, sie endgültig zu verlassen. Trotzdem ist ein Ende nach drei Büchern gut, da es sonst zu sehr in die Länge gezogen würde. Auch wieder mit von der Partie sind Meredith und Colins Schulfreunde, die den Protagonisten helfend zur Seite stehen und die heimlichen Helden der Reihe sind.

Fazit

Ein gelungener Abschluss einer mystischen Reihe. Nur leider muss man die Charaktere schon jetzt gehen lassen.

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