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MondSilberNacht (Rezension)

Inhalt

Nachdem sie den Krieg gewonnen haben, wollen Calum und Emma nur eins: ein glückliches, gemeinsames Leben führen.
Doch schon bald ereignen sich merkwürdige Dinge und eine unsichtbare Gefahr droht alles zu zerstören. Können sie ein weiteres Mal einander und ihre Welt retten?

Kritik

Endlich lernt der Leser die Hauptstadt der Shellycoats, nämlich Berengar, kennen. Schön ist, wie bildlich die Umgebung beschrieben wird, sodass man es sich gut vorstellen kann. Da Emma aber schon eine Weile mit Calum dort ist, wird nicht alles beschrieben, wodurch man sich nicht ganz so gut orientierten kann.
Lange kann man mit Emma grübeln, welche Gefahr ihnen droht. Die actionreichen Szenen heben immer wieder die Spannung, sodass man es quasi in einem Rutsch lesen kann.
Immer wieder beginnt man am Emma und den eigenen Erkenntnissen zu zweifeln, wodurch es nur umso mysteriöser wird und gespannt auf die große Auflösung wartet. Auch wenn man am Ende dann Recht behält, was dem Finale ein wenig die Spannung nimmt.
Es ist schön, die vielen vertrauten und liebgewonnenen Figuren wiederzusehen. Auch wenn die ein oder andere Figur sich merkwürdig benimmt und man sich fragen muss, ob man sie so schlecht eingeschätzt hat.
Auch wenn dieser vierte Band ursprünglich nicht geplant war, passt es perfekt zu der Story der ersten drei Teile und die letzten offenen Fragen werden geklärt. Fast, als hätte die Autorin von Anfang an eine Quatrologie geplant.


Fazit

Epischer Abschluss, der keine Wünsche offenlässt.




Autorin: Marah Woolf
Seiten: 328
Selfpublisher

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