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MondSilberTraum (Rezension)

Inhalt

Endlich können Emma und Calum zusammen sein. Doch die Gefahr durch Elin und die Undinen wird von Tag zu Tag großer und schon bald müssen sie um ihr Leben kämpfen. Wie soll man gegen einen übermächtigen Feind gewinnen?

Kritik

Man freut sich mit Emma, das sie endlich wieder Zeit mit Calum verbringen kann und das Traumpaar wieder vereint ist. 
Leider hält dieser Friede nicht lange an und es wird wieder spannend, wodurch man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann.
Die Beschreibungen der Elfenstadt Leylin sind so bildlich, das man es quasi vor Augen sehen kann, wodurch man die Geschichte noch besser erleben kann.
Einzig die Spannungen, die immer wieder zwischen Emma und Calum entstehen, sind auf Dauer nervig, da es sich immer wieder wiederholt und es teilweise unnötiges Drama gibt. Aber auch das gehört dazu, schließlich befinden sie sich in einer Ausnahmesituation.
Je näher man dem großen Finale kommt, desto fesselnder wird es und man fiebert mit Emma und ihren Freunden mit. Schließlich geht es um nichts geringeres als ihre aller Überleben und die Rettung der übernatürlichen Welt.
Der Autorin gelingt es, dass man mit ihren Figuren mitfiebert. Geschickt fädelt sie es ein, dass man trotz Emmas Abwesenheit über alles Bescheid weiß, ohne dass es unpassend wirkt. Dadurch kommt es dann auch zu sehr emotionalen Momenten, die man miterlebt, statt nur im Nachhinein erzählt zu bekommen.


Fazit

Mitreißend und einfach nur episch!!!




Autorin: Marah Woolf
Seiten: 298
Selfpublisher

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