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Pantherherz - Academy of Shapeshifters (Rezension)

Inhalt

Nach dem Angriff im Wald wacht Lena in ihrer Hütte auf. Rajani tut alles, um ihr beizustehen, aber Lena weiß, dass sie Abstand braucht. Denn gerade wegen ihrer engen Bindung zu einer Fel akzeptieren einige Can sie nicht im Rudel. Es kommt zum Streit und bald schon steht sie wirklich alleine da. Und als wäre das nicht schon genug, beginnt die Auswahl für die alljährlichen Spiele gegen die anderen Camps früher als sonst. Lena bleibt nur wenig Zeit, um zu trainieren und sich mit einigen Leuten zu versöhnen, ehe sie endgültig alleine ist.

Kritik

Es gibt nur eine schmale Lücke zwischen dem Ende von Band 2 und dem Anfang dieses Bandes und Lena wird sofort ins nächste Rätsel gestürzt. Dadurch bleibt es spannend und man will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Vor allem aber bekommen einige Charaktere in diesem Band mehr Aufmerksamkeit und werden dadurch sympathischer. Und auch die Auswahl, die gegen Ende des Buchs beginnt, ist interessant und bringt Abgründe hervor.
Durch jeden Band dringt man tiefer in die Gruppendynamik der Figuren und gerade deswegen fühlt man sich wie ein Teil davon. Man ist zwar ein stiller Beobachter, aber irgendwie gehört man auch dazu und dadurch liest man die Geschichten noch viel lieber.
Lena ist eine herzensgute Figur und man kann sich leicht mit ihr identifizieren. Man bekommt einen schnellen Zugriff zu ihr und wünscht ihr nur das Beste. Aber gerade weil das häufiger auf dem Spiel steht, liest man rasch weiter und kann die Bücher in einem Rutsch lesen.

Fazit

Absolut mitreißende Geschichte, die den Leser zum Träumen einlädt. Wer weiß welches Tier in uns dir steckt?




Autorin: Amber Auburn
Seiten: 100
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

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