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Nebelweiß (Rezension)

Inhalt

Endlich sind die großen Wettkämpfe gekommen. Can treten gegen Fel an und Lena ist wild entschlossen, ihrem Rudel zum Sieg zu verhelfen. Nur hat sie dabei die Zwietracht innerhalb des Rudels und die Macht der Tiere unterschätzt. Können sie es alle heil überstehen?

Kritik

Es dauert etwas, bis man wieder in die Geschichte hineinfindet und realisiert, wer wer ist. Dahingehend ist es etwas schade, dass es sich nur um eine Novelle handelt, da man erst gegen Ende begriffen hat, was vor sich geht und wer die Guten sind. Da man aber sofort zur nächsten Novelle greifen kann, ist es weniger schlimm.
Einige Szenen sind recht vorhersehbar, aber dennoch amüsant und teilweise sogar spannend. Es macht Spaß, Lena und ihre Gefährten dabei zu erleben, wie sie ihre Freiheiten ausleben. Gerade die wilden Tiere, die in ihnen allen schlummern, machen diese Geschichte so faszinierend und Lust auf mehr.
Leider ist einiges vorhersehbar und auch die Konflikte der nächsten Teile kann man sich bereits denken, was die Spannung mindert. Außerdem stört es ein wenig, dass sich die Geschichte nicht wirklich zwischen Kinderbuch und Jugendbuch entscheidet. Immer mal wieder werden erwachsenere Themen aufgegriffen, aber etwas wirklich dramatisches traut sich die Autorin noch nicht, auch wenn es wirklich passen würde.

Fazit

Trotz der Mankos ist es eine nette Novelle für zwischendurch, deren Grundidee immer noch faszinierend ist.




Autorin: Amber Auburn
Seiten: 74
Verlag: CreateSpace

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